Das Gedicht als andere Wahrnehmung der Welt - Ein Abend mit Sinn und Form
Tickets - Frankfurt am Main, Holzhausenschlösschen

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Wann
Donnerstag, den
21. Februar 2019
19:30 Uhr
Preise
von 8,00 EUR bis 12,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main
Info
20% Ermäßigung für Schüler/Studenten (bis einschl. 36. J.) sowie Schwerbehinderte (keine Rollstuhlfahrer); ebenfalls 20% Ermäßigung für Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen, die nur in Reihe 7 (Platz 3-6) sitzen können (Buchung spätestens 1 Tag vor Veranstaltung nur über Tickethotline 0180 6050400, Plätze müssen spät. 30 Min. vor Beginn eingenommen werden). Hier ist JEWEILS für den Rollstuhlfahrer und die Begleitperson eine Karte zu buchen (insgesamt also 2 Karten).

Ermäßigung gilt nicht für Wahlabo: 50% Ermäßigung bei Wahl von 5 Veranstaltungen, 40% bei 4, 30% bei 3. Nicht für mehrere Karten einer Veranstaltung gültig, nur über Tickethotline buchbar.

Für die THEATERgemeinde Frankfurt e.V., Rathenauplatz 2-8, 60313 Frankfurt) gibt es für bis zu 10 Karten pro Veranstaltung über die Tickethotline 0180 6050400 den ermäßigten Preis. (20% Rabatt)
Lieferung: no info
Das Gedicht als andere Wahrnehmung der Welt - Ein Abend mit Sinn und Form
Das Gedicht als andere Wahrnehmung der Welt - Ein Abend mit Sinn und Form
Gespräch mit Matthias Weichelt, Durs Grünbein, Kornelia Koepsell, Jan Wagner und Lutz Seiler

Wenn es sich beim Lesen anfühle, als würde einem die Schädeldecke abgehoben, dann handele es sich um Poesie, zitiert der Dichter Jan Wagner Emily Dickinson in einem Gespräch: „Was mich wirklich glücklich macht, ist das Gelingen eines Gedichts. Ich glaube, so geht es allen, die Gedichte schreiben. Das liegt an der Wichtigkeit, die man der Sprache beimißt, dem Wunsch, all ihre widerstrebenden Elemente – das Musikalische, die Semantik, die Metaphern, die Paradoxien – auf engstem Raum zu vereinen, zum Klingen zu bringen und etwas zu schaffen, das dem Diktum von Emily Dickinson entspricht, das zu einer anderen Wahrnehmung der Welt führt, zu einer Explosion im Kopf. Der Wunsch, das zustande zu bringen, ist so groß, daß er das Hauptaugenmerk beansprucht.“

Über das Gelingen von Gedichten und die Weltwahrnehmung der Lyrik sprechen die Dichter Durs Grünbein, Kornelia Koepsell, Jan Wagner und Lutz Seiler mit Matthias Weichelt, dem Chefredakteur von SINN UND FORM. Und lesen natürlich auch eigene Lyrik.
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