Salon kontrovers: Briefe - schreiben und lesen - „Bedenk, daß ich deine Briefe nicht entbehren kann“ - Aus dem Briefwechsel Ingeborg Bachmann und Hans Magnus Enzensberger
Tickets - Frankfurt am Main, Holzhausenschlösschen

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Wann
Donnerstag, den
28. Februar 2019
19:30 Uhr
Preise
von 8,00 EUR bis 12,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main
Info
20% Ermäßigung für Schüler/Studenten (bis einschl. 36. J.) sowie Schwerbehinderte (keine Rollstuhlfahrer); ebenfalls 20% Ermäßigung für Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen, die nur in Reihe 7 (Platz 3-6) sitzen können (Buchung spätestens 1 Tag vor Veranstaltung nur über Tickethotline 0180 6050400, Plätze müssen spät. 30 Min. vor Beginn eingenommen werden). Hier ist JEWEILS für den Rollstuhlfahrer und die Begleitperson eine Karte zu buchen (insgesamt also 2 Karten).

Ermäßigung gilt nicht für Wahlabo: 50% Ermäßigung bei Wahl von 5 Veranstaltungen, 40% bei 4, 30% bei 3. Nicht für mehrere Karten einer Veranstaltung gültig, nur über Tickethotline buchbar.

Für die THEATERgemeinde Frankfurt e.V., Rathenauplatz 2-8, 60313 Frankfurt) gibt es für bis zu 10 Karten pro Veranstaltung über die Tickethotline 0180 6050400 den ermäßigten Preis. (20% Rabatt)
Lieferung: no info
Salon kontrovers: Briefe - schreiben und lesen - „Bedenk, daß ich deine Briefe nicht entbehren kann“ - Aus dem Briefwechsel Ingeborg Bachmann und Hans Magnus Enzensberger
Salon kontrovers: Briefe - schreiben und lesen - „Bedenk, daß ich deine Briefe nicht entbehren kann“ - Aus dem Briefwechsel Ingeborg Bachmann und Hans Magnus Enzensberger
Gelesen von Friederike Ott und Thomas Hupfer
Konzeption: Hanne Kulessa

„Die Wahrheit nämlich ist dem Menschen zumutbar“- lautet ein berühmter Satz von Ingeborg Bachmann. Ob in den Briefen zwischen Ingeborg Bachmann und Hans Magnus Enzensberger immer die Wahrheit geschrieben wird, wissen wir nicht so genau, aber das, was zu lesen ist, ist aufschlußreich, ist überraschend, ist spannend. Die Korrespondenz beginnt 1957, beide sind als Dichter bekannt, ja berühmt, Bachmann mit ihren Gedichtbänden „Die gestundete Zeit“ und „Anrufung des großen Bären“, Enzensberger mit seinem Gedichtband „Die Verteidigung der Wölfe“. Der Briefwechsel endet am 31. Oktober 1972, ein halbes Jahr vor Ingeborg Bachmanns Tod. Es geht um Arbeit, um das Schreiben, um das Leben in diesen liebevoll freundschaftlichen Briefen, die manchmal erotisch flirren, die poetisch und fürsorglich sind und die gleichzeitig anderthalb Jahrzehnte deutscher Literaturgeschichte widerspiegeln.

Die Briefe werden gelesen von Friederike Ott und Thomas Hupfer
Anfahrt / Map
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