Salon kontrovers: Briefe - schreiben und lesen - „Sie sind ein wahrhaft absonderliches, höchst geheimnisvolles Wesen“ - Aus dem Briefwechsel Gustave Flaubert und George Sand
Tickets - Frankfurt am Main, Holzhausenschlösschen

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Wann
Donnerstag, den
04. April 2019
19:30 Uhr
Preise
von 8,00 EUR bis 12,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main
Info
20% Ermäßigung für Schüler/Studenten (bis einschl. 36. J.) sowie Schwerbehinderte (keine Rollstuhlfahrer); ebenfalls 20% Ermäßigung für Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen, die nur in Reihe 7 (Platz 3-6) sitzen können (Buchung spätestens 1 Tag vor Veranstaltung nur über Tickethotline 0180 6050400, Plätze müssen spät. 30 Min. vor Beginn eingenommen werden). Hier ist JEWEILS für den Rollstuhlfahrer und die Begleitperson eine Karte zu buchen (insgesamt also 2 Karten).

Ermäßigung gilt nicht für Wahlabo: 50% Ermäßigung bei Wahl von 5 Veranstaltungen, 40% bei 4, 30% bei 3. Nicht für mehrere Karten einer Veranstaltung gültig, nur über Tickethotline buchbar.

Für die THEATERgemeinde Frankfurt e.V., Rathenauplatz 2-8, 60313 Frankfurt) gibt es für bis zu 10 Karten pro Veranstaltung über die Tickethotline 0180 6050400 den ermäßigten Preis. (20% Rabatt)
Lieferung: no info
Salon kontrovers: Briefe - schreiben und lesen - „Sie sind ein wahrhaft absonderliches, höchst geheimnisvolles Wesen“ - Aus dem Briefwechsel Gustave Flaubert und George Sand
Salon kontrovers: Briefe - schreiben und lesen - „Sie sind ein wahrhaft absonderliches, höchst geheimnisvolles Wesen“ - Aus dem Briefwechsel Gustave Flaubert und George Sand
Gelesen von Birgitta Assheuer und Stéphane Bittoun
Konzeption: Hanne Kulessa

Gustave Flaubert (1821-1880) brauchte viel Zeit für die Arbeit an seinen Romanen, Jahre der Vorbereitung, Jahre des Schreibens; George Sand (1804-1875) floß die Literatur leichter aus der Feder, kaum war das eine Werk beendet, folgte das nächste: Romane, Erzählungen, Theaterstücke. Flaubert, der an die Literatur die höchsten Ansprüche stellte, schätzte viele ihrer Werke sehr, vor allem aber schätzte er in ihr die Freundin, die Vertraute, der er sein Leid, nicht nur über seine Krankheiten, sondern insbesondere über die Dummheit der Menschen klagen konnte. Flaubert und George Sand lernten sich 1866 kennen und korrespondierten von diesem Zeitpunkt an bis zum Tod von George Sand. Sie schrieben sich nicht nur Briefe, sie besuchten sich oder trafen sich in Paris und sehnten sich, wenn die Abstände zwischen den Begegnungen zu groß wurden, nach Gesprächen, nach Zusammensein. Eine große freundschaftliche Liebe, die Jammern, Fürsorge, Kritik und – für den heutigen Leser – auch eine gewisse Komik einschließt.

Die Briefe werden gelesen von Birgitta Assheuer und Stéphane Bittoun.
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